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Tschüß Spatz! Eine „Weltstadt“ ohne Weltvogel?

Ein Beitrag von Simon Hinrichs

Initialbeitrag zu unserem neuen Projekt "Siedlungssänger" unter der Leitung von Simon Hinrichs.

Am Dienstag stellte die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) die Rote Liste der Brutvögel in Hamburg vor. 

Endlich hat es auch Haussperling (Passer domesticus) auf diese Liste geschafft und zählt nun auch offiziell zu den gefährdeten Arten. In vielen Stadtteilen ist diese Art bereits ausgestorben.

Gerade wenn uns häufige Arten „verlassen“, sollte das für uns immer ein Alarmzeichen sein. Denn es muss schon Einiges „schief“ laufen, wenn der einst häufigste Brutvogel Hamburgs plötzlich auf der Roten Liste steht.

So etwas schafft auch nur Hamburg, denn in keiner anderen deutschen Großstadt geht es dem Spatzenbestand so schlecht wie bei uns! Hamburg ist halt in vielen Dingen sehr speziell und einzigartig. Was ist aus der Umwelthauptstadt 2011 geworden!? 

 

Bis in die 1980er Jahre war der Haussperling (umgangssprachlich „Spatz“) der häufigste Brutvogel Hamburgs. Jeder kannte die „frechen“ Spatzen, welche an jeder Ecke in den Büschen tschilpten (riefen) und als relativ standorttreue Vögel auch im trüben Winter für Unterhaltung sorgten.

Männlicher Haussperling mit der charakteristischen grauen Kappe.
Männlicher Haussperling mit der charakteristischen grauen Kappe.
Weiblicher Haussperling. (Fotos: Simon Hinrichs)
Weiblicher Haussperling. (Fotos: Simon Hinrichs)

Doch diese Rufe sind mittlerweile vielfach verstummt. An Orten wo früher noch das Leben tobte, Spatzen umherflogen, für Stimmung und eine herrliche Klangkulisse sorgten, herrscht heute gespenstische Stille. 

Mit dem Tschilpen von Spatzen verbinden viele Menschen positive Erinnerungen. Beispielsweise an die Kindheit, denn früher waren Spatzen allgegenwärtig. Die meisten heutigen Kinder haben noch nie einen Spatzen gesehen oder gehört. Viele verbinden die tschilpenden Spatzen auch mit Urlaub, denn in den Kleinstädten an Nord- und Ostsee gibt es den Haussperling oft noch und auch im Süden Europas geht es dieser Art noch wesentlich besser.


Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, oder auch nicht, aber sie würden es, wenn es sie noch gäbe. Denn seit Jahren ist klar, da fehlt jemand. Waren sie neulich nicht noch da? Wo sind sie plötzlich hin? Früher gab es doch so viele. Jetzt sind sie weg. Komisch.


 

Was haben wir getan, dass uns dieser muntere Geselle verlässt?

Das Verschwinden der Spatzen hat mehrere Gründe.

  • Energetische Modernisierung

Seit den 1990er Jahren wurden und werden viele Häuser saniert.  

„Abgedämmt und dann verdrängt“ – so ergeht es nicht nur vielen Menschen, sondern auch vielen Tieren wie Spatzen, Mauerseglern oder Fledermäusen. Denn trotz gesetzlicher Bestimmungen werden längst nicht alle Brutstätten geschützt und durch entsprechende Nisthilfen ersetzt.

 

Alles nur Fassade? Mut zur Lücke!

Das Problem bei solchen Sanierungen ist, dass danach so gut wie keine Lücken oder Nischen über bzw. offen bleiben, in denen die Vögel „zu Hause“ sind. Teilweise werden solche Sanierungen sogar während der Brutzeit durchgeführt und dabei Eier oder Küken einfach eingemauert!

 

An dieses Haus in Groß-Borstel in der Köppenstraße wurde eine neue Regenrinne eingebaut, welche den Spatzen den Zugang zu ihren Nestern versperrt. Einen Ausgleich gab es nicht. Tschüß Spatz! (Foto: Simon Hinrichs)
An dieses Haus in Groß-Borstel in der Köppenstraße wurde eine neue Regenrinne eingebaut, welche den Spatzen den Zugang zu ihren Nestern versperrt. Einen Ausgleich gab es nicht. Tschüß Spatz! (Foto: Simon Hinrichs)

Man muss sich vorstellen wie ein Mauersegler tausende Kilometer aus seinem Überwinterungsgebiet in Afrika seine kleine Mauernische in Barmbek ansteuert und dann plötzlich vor verschlossener „Tür“ steht. Das ist so als würden wir aus dem Urlaub wieder kommen und jemand hätte unsere Haustür zugemauert. Unschön!

Ältere Gebäude mit Lücken und Nischen werden nach und nach saniert oder abgerissen. Neue Gebäude sind meist vollständig „versiegelt“. Das bedeutet dass das Überleben von Spatzen, Mauerseglern, Fledermäusen und Co zukünftig von Nisthilfen abhängt.

Es müssten also entsprechende Nisthilfen an geeigneten Orten an den Gebäuden eingebaut werden. Eine Weltidee? Nein, eigentlich schon längst Gesetzt, wenn es um den Ausgleich von Brutstätten geht. Allerdings sieht die Praxis meist ganz anders aus.

Zwar sind dann bei Gebäuden häufig laut Papier Nisthilfen eingebaut worden, aber die praktische Umsetzung ist meist völlig daneben! Jede Art hat unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben. Dinge wie Himmelsrichtung, Höhe, freier Anflug oder Bepflanzung im Umfeld müssen unbedingt beachtet werden. Leider fehlt es oft an einer Art Erfolgskontrolle. 

So wird teilweise viel Geld für Nisthilfen ausgegeben, zusätzliche Arbeit für die Baufirma geschaffen und am Ende hat keiner was davon; die Vögel nicht, weil die Nisthilfen ungeeignet sind oder an ungeeigneten Orten sind und die Menschen nicht, weil ihre Arbeit und die zusätzlichen Ausgaben dann vergebens waren. Ein Ausgleich der keiner ist.

Neubauklötze wie das der Goldbek-Schule bieten meist keinen Unterschlupf, obwohl doch gerade Schulen ein Ort der Vielfalt und der Lebendigkeit sein sollten. (Foto: S. Hinrichs)
Neubauklötze wie das der Goldbek-Schule bieten meist keinen Unterschlupf, obwohl doch gerade Schulen ein Ort der Vielfalt und der Lebendigkeit sein sollten. (Foto: S. Hinrichs)
Spatzen brüten sehr gerne in der Traufe hinter der Regenrinne, doch heutzutage werden sie oft durch Vergitterungen ausgesperrt. (Foto: S. Hinrichs)
Spatzen brüten sehr gerne in der Traufe hinter der Regenrinne, doch heutzutage werden sie oft durch Vergitterungen ausgesperrt. (Foto: S. Hinrichs)

Ernsthaft?! Direkt über der Terrasse sollen Spatzen fast in Augenhöhe brüten. Und unten wieder dieses komische lange Gras zwischen diesen trostlosen Steinen … (Foto: S. Hinrichs)
Ernsthaft?! Direkt über der Terrasse sollen Spatzen fast in Augenhöhe brüten. Und unten wieder dieses komische lange Gras zwischen diesen trostlosen Steinen … (Foto: S. Hinrichs)
Wer soll hier einziehen?! Ein Rohrspatz? (Foto: S. Hinrichs)
Wer soll hier einziehen?! Ein Rohrspatz? (Foto: S. Hinrichs)

Behörden sollten mit gutem Beispiel voran gehen

 

Alle öffentlichen Gebäude sollten auf ihre Eignung für Nisthilfen geprüft werden. Wo wenn nicht dort!? Dadurch könnten gewisse Grundlagen für solche Arten geschaffen werden und diesen langfristig „Wohnraum“ bieten. 

Daneben muss der Lebensraum für diese Arten entsprechend gestaltet werden, denn wer plant schon ein neues Quartier ohne einen Supermarkt!? Sprich es müssen u.a. heimische Pflanzen und für den Haussperling dichte Hecken gepflanzt werden.

In den vielen Neubaugebieten sollten endlich Vorgaben zur Verwendung von heimischen und standortgerechten Pflanzen festgelegt werden. Exoten, komisch lange Gräser und Steine prägen das Bild vieler neuer Quartiere; für die dann oft unmoralisch hohen Mieten kann man eigentlich mehr Qualität erwarten.

Viele Flächen hat Hamburg nicht mehr. Warum nutzt man die verbliebenen nicht intelligenter!? Die Kluft zwischen Wissen und Nichtstun wird immer größer …

 

Buntspecht schafft Hoffnung

 

Keiner kennt die Bedürfnisse von Vögeln besser als Vögel selber. Dort wo Fassaden gedämmt sind und weder Spalten noch Nischen zum Brüten vorhanden sind, sorgt der Buntspecht (Dendrocopos major) vielfach für eine Art Ausgleich. Die hohl klingenden Wände scheinen manche Spechte magisch anzuziehen, denn sie klingen wie hohle Baumstämme, hinter denen leckere Maden versteckt sein könnten.

Ist der Specht fertig, werden diese neuen Höhlen oft schnell von Meisen, Spatzen oder Staren besetzt. Denn die neuen Quartiere befinden sich meist in exklusiver Lage.

Haussperling kurz nach der Wohnungsübergabe vom Buntspecht. (Foto: S. Hinrichs)
Haussperling kurz nach der Wohnungsübergabe vom Buntspecht. (Foto: S. Hinrichs)

Der „Spaß“ hört auf, sobald diese neuen Quartiere wieder verschlossen werden. Denn manchmal werden sogar während der Brutzeit trotz Verbot Löcher versiegelt und der Nachwuchs eingemauert! Einen Ausgleich für diese Quartiere gibt in der Regel nicht, obwohl hier Brutstätten von Vögeln und ggf. Fledermäusen vernichtet werden.

Auch eine bekannte Städtische Wohnungsbaugesellschaft lässt sich nicht von einem besetzten Brutplatz vom Haussperling von der Versiegelung während der Brutzeit abhalten. (Foto: S. Hinrichs)
Auch eine bekannte Städtische Wohnungsbaugesellschaft lässt sich nicht von einem besetzten Brutplatz vom Haussperling von der Versiegelung während der Brutzeit abhalten. (Foto: S. Hinrichs)

Man könnte Sowas ja kontrollieren. Das kostet Geld. Geld ist knapp. Vögel zahlen keine Steuern. Vögel töten Insekten, beschmutzen Autos und sind laut. Sollen nur auf Abstand und nicht auf meinem Fensterbrett singen. Nicht vor 10 Uhr morgens. In der Woche ab 8 Uhr. Sollen im Baum bleiben, nicht das Haus berühren, anscheißen und uns so den Tag vermiesen oder alle umbringen. Nur die Bunten, nicht die großen, fetten, hässlichen lauten. Nur 2 oder 3, nicht zu viele. Könnten ja überhand nehmen. Sollen nicht pupsen, wenn dann woanders ins Gebüsch oder so. Gebüsch wurde ja entfernt. Dann halt beim Nachbarn. 


  • Rückgang der offenen Kleintierhaltung

 

Früher hielten die Leute überall Hühner und andere Kleintiere, welche im Garten oder auf dem Hof frei herumlaufen durften. Von der Fütterung dieser Haustiere profitierten auch die Spatzen. Diese sind als nämlich ganzjährig auf Samen / Körner / Getreide angewiesen. Was früher selbstverständlich war ist heute eine Seltenheit! Hühner leben heutzutage meist abgeschottet von der Außenwelt in riesigen Hallen in kleinen Käfigen. Privatleute halten kaum noch Hühner im Garten. 

In der Stadt haben Spatzen teilweise eine Alternative gefunden. Im Winter ernähren sie sich an den Futterstellen in den Gärten und im Sommer suchen sie nach Krümeln an Straßencafés und Restaurants. Dort wo es keine offenen Cafés etc. (mehr) gibt, profitieren Spatzen von einer ganzjährigen Fütterung.

Ein weiterer Vorteil von Hühnern ist, dass sie genau wie Spatzen zur Reinigung und Pflege des Gefieders regelmäßig Sandbäder nehmen. Sie brauchen also offene sandige und trockene Bereiche. Diese finden sich auch in Form von Stränden an den Küsten, weshalb der Haussperling dort noch häufiger anzutreffen ist. In Städten dienen häufig Sandkisten als Sandbadeplatz. 

  • Beschattung durch Bäume

 

Dichte Hecken, viel Licht und keine hohen Bäume – so mag es der Spatz. (Foto: S. Hinrichs)
Dichte Hecken, viel Licht und keine hohen Bäume – so mag es der Spatz. (Foto: S. Hinrichs)

Spatzen sind wärmeliebende Gesellen und bevorzugen offene Landschaften. Nach dem 2. Weltkrieg wurden viele Bäume gepflanzt. Mittlerweile sind diese so hoch, dass sie viele Bereiche der Stadt beschatten. Das mag der Spatz gar nicht und sucht das Weite. 

 

Berlin als echte Großstadt hat (noch) Spatzen an fast jeder Ecke. Denn Artensterben kostet Geld, welches in Berlin fehlt. Beispielsweise für das Nachpflanzen gefällter Straßenbäume oder das Totpflegen von Straßenbegleitgrün. Je reicher, desto ärmer.

  • Vernichtung von Brachflächen und Kleingärten

Offene Brachflächen stellen wichtige Nahrungshabitate dar, denn dort finden Spatzen zahlreiche Wildkräuter, deren Samen sie gerne fressen. Zudem gibt es dort meist unzählige Insekten, welche es in den aufgeräumten Gärten mit den vielen exotischen Pflanzen eher wenig gibt.

Brachflächen gelten bei vielen Menschen als unordentlich, hässlich oder ungepflegt, aber es sind vielfach die Brachflächen, welche für eine so hohe Artenvielfalt in Hamburg sorgen und uns vom überdüngten Umland unterscheidet. Viele selten gewordene Pflanzen und Tiere besiedeln Brachflächen, weil sie mageren und offenen Boden brauchen. Durch ihre Bebauung geht weitere Vielfalt verloren.

Viele Kleingartenanlagen sind offene Landschaften und werden von Spatzen gerne besiedelt und aufgesucht. Leider werden immer mehr Kleingartenanlagen von Wohnblocks besiedelt. 

Viele Hecken und Gebüsche wurden aus Parks und Siedlungen entfernt. In diesen brüten aber die meisten Vogelarten. Zudem sind sie für Spatzen wichtige Sammel- und Ruheplätze.

Noch bietet das Quartier Finkenau (Uhlenhorst) schöne artenreiche Brachflächen, auf denen Kinder spielen und so die Vegetation offen halten. (Foto: S. Hinrichs)
Noch bietet das Quartier Finkenau (Uhlenhorst) schöne artenreiche Brachflächen, auf denen Kinder spielen und so die Vegetation offen halten. (Foto: S. Hinrichs)

Brachflächen? Unkraut! Pflanzen welche von ganz allein wachsen sind unheimlich. Anarchie der Pflanzen. Jeder wächst wie er will. Abgestorbene Pflanzenreste werden nicht entfernt und trotzdem leben die Pflanzen weiter. Gruselig. Zombies? Machtlosigkeit. Natur macht was sie will. Unkontrollierte Vermehrung. Grüner Kontrollfreak. Meisen sollen in meinem Nistkasten wohnen. Amsel soll auf meinem Balkon brüten. Zaunkönig soll bei uns am Schuppen nisten. Rotkehlchen auch. Nahrung? Finden die schon irgendwo. Heimische Pflanzen? Finde ich im Baumarkt nicht. Blüte bunt, alles gut. Immergrüne Thujahecke soll mich beschützen, Privates teile ich nur bei Facebook oder auf Instagram. Garten soll bunt, ordentlich und voller Vögel und Schmetterlinge sein. Insekten ok, aber nicht bei mir. Nur gute Insekten. Keine Mücken oder Wespen. Wespen nur wenn sie Mücken fressen. Marienkäfer sind ok. Keine Spinnen. Spinnen nur wenn sie Mücken fressen. Dann aber keine Wespen. Schmetterlingsraupen brauchen Wildpflanzen? Ok, aber nicht bei mir. Ich möchte nur das fertige Endprodukt.


Welcher Bezirk rottet zuerst seine Spatzen aus?

 

Noch sind Spatzen da, noch kann man Etwas tun! Nicht lang schnacken …

 

Hat der Haussperling erstmal ein Gebiet weiträumig verlassen, ist es sehr schwer diese Art wieder anzulocken. Der Haussperling ist (leider) sehr konservativ und hat meist einen kleinen Aktionsradius. "Zug" findet eher selten statt, sodass neue Gebiete nur langsam bzw. gar nicht besiedelt werden. Nur wenn es einem Bestand sehr gut geht und viel (flügger) Nachwuchs produziert wird, können Vögel abwandern. Oder wenn ein Gebiet plötzlich unattraktiv wird und die Vögel sich zwangsläufig ein neues "Zu Hause" suchen müssen.

 

Dort wo noch Spatzen vorkommen könnte man mit einigen kleinen Maßnahmen die (restlichen) Populationen unterstützen und halten. Beispielsweise an naheliegenden geeigneten Gebäuden Nisthilfen anbringen. Dichte Hecken pflanzen oder vorhandene entsprechend schützen und Anwohner auf deren wichtige Funktion hinweisen. An einer trockenen Stellen Sandbadeplätze einreichten. Am Straßenrand heimische Pflanzen ansiedeln, welche Insekten für den Spatzennachwuchs anlocken. Als Gartenbesitzer kann man sich Hühner anschaffen, leckere Frühstückseier produzieren lassen und die Spatzen als "Mitesser" dulden.

 

Pflanzt doch mal eine Weißdorn- oder Schlehenhecke – weg mit Thuja und Kirschlorbeer, welche kaum Nutzen für Vögel und Insekten haben! Schon mal Schlehenlikör probiert? 

 

Haussperlinge wollen:

• Höhlen an Gebäuden

• dichte Hecken in der Nähe als Sammelplatz

• offenes Gelände

• Wildpflanzen zur Nahrungssuche

• ganzjähriges Samen- / Körnerangebot (durch Fütterung, (offene) Kleintierhaltung oder Cafés)

• Sandbadestellen

• wenig Katzen, da sie viel am Boden unterwegs sind

• Regenschutz (mögen gerne Unterstände, Hallen, Überdachungen)

 

 

Auf geht’s – Mission „Wiederaufstieg“ hat begonnen! Machen Sie mit!

Welch grimmiger Blick - Lebensraum verloren? (Foto: T. Demuth)
Welch grimmiger Blick - Lebensraum verloren? (Foto: T. Demuth)
Bei "Wohnungsmangel" nutzen Haussperlinge auch schon mal Nester von Mehlschwalben wie hier an den Alsterarkaden. (Foto: T. Demuth)
Bei "Wohnungsmangel" nutzen Haussperlinge auch schon mal Nester von Mehlschwalben wie hier an den Alsterarkaden. (Foto: T. Demuth)

(Teil-) Lebensraum Straßencafe (Foto: T. Demuth)
(Teil-) Lebensraum Straßencafe (Foto: T. Demuth)
Sandbad auf engstem Raum (Foto: T. Demuth)
Sandbad auf engstem Raum (Foto: T. Demuth)

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Kommentare: 2
  • #1

    Lars Andersen (Donnerstag, 28 März 2019 22:48)

    Sehr gute Zusammenfassung der Lage mit praktischen Tipps für Hilfsmaßnahmen!

  • #2

    Mayerhöfer Heidi (Freitag, 26 April 2019 08:28)

    Ja, leider wird noch immer viel zu häufig schlecht geplant .Ihr bringt es auf den Punkt und ich denke dieser Artikel deckt eine große Informationslücke mit zusätzlicher Hilfestellung. Ich leite das mal an den Landesverband der Kleingärten HH weiter.